Wissenschaftliche Stellungnahme und Empfehlungen zur Umsetzung des Gewalthilfegesetzes

Mitarbeiterinnen von IRIS e.V. sind Teil eines Netzwerks von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die seit Jahren zu geschlechtsbezogener Gewalt, Intervention und Prävention sowie zu Hilfestrukturen für Betroffene und zur Arbeit mit Gewaltausübenden forschen. Dieses Netzwerk hat eine „Wissenschaftliche Stellungnahme und Empfehlungen zur Umsetzung des Gewalthilfegesetzes“ verfasst, in der bisherige Forschungsbefunde zu den im Gewalthilfegesetz angesprochenen Anforderungen zusammengestellt und daraus Empfehlungen zur Umsetzung des Gewalthilfegesetzes abgeleitet werden. Die Stellungnahme richtet sich an Politik und Verwaltungen der Bundesländer und Kommunen, Fachverbände und die interessierte Öffentlichkeit. ... Weiterlesen »

Evaluation der verbesserten Personalausstattung in Leipziger Kitas

Im Auftrag der Stadt Leipzig führt das Institut für regionale Innovation und Sozialforschung (IRIS e.V.) eine wissenschaftlich fundierte Evaluation der verbesserten personellen Ausstattung in zehn Kitas mit hoher sozialer Belastung durch. Grundlage ist ein kommunales Modellvorhaben zur Erprobung eines erhöhten Personalschlüssels sowie zusätzlicher Sachmittel über einen Zeitraum von einem Jahr ... Weiterlesen »

Begleitende Evaluation der Fortbildung für Jugendamtsleitungen „Leitung gestaltet Veränderung“

Die „Initiative Kommune 360° – gemeinsam für Kinder“ der DKJS setzt in Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland eine Fortbildung für Jugendamtsleitungen um. Geplant sind drei Präsenzmodule (Oktober 2023, Januar und April 2024) und bis zu drei digitale Peer- Learning-Formate. Grundlegendes Ziel der Initiative ist, dass Kommunen die Potenziale integrierter Planung besser nutzen können, um Kindern ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen. ... Weiterlesen »

Wissenschaftliche Begleitung des Beteiligungsprozesses #mitmischenMV der Enquete-Kommission „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat die Enquete-Kommission „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“ eingesetzt und ihr den Auftrag gegeben, Rahmenbedingungen zu analysieren, Ziele zu formulieren und Maßnahmen zu empfehlen, die geeignet sind, strukturelle Defizite aus der Perspektive der Chancengleichheit für junge Menschen in allen Regionen des Landes zu beseitigen und so den jungen, nachwachsenden Generationen in Mecklenburg- Vorpommern eine attraktive, umfassende Zukunftsperspektive zu bieten. ... Weiterlesen »