Alle Projekte

April 2017

Juli 2016

November 2015

  • Evaluation "BeGreifen und ErLeben"
    Die Evaluation des Modellprojektes „BeGreifen und ErLeben“ der AWO Kinder- und Jugendhilfe gGmbH Pirna zielt auf eine prozessbegleitende Unterstützung sowie (Weiter-)Entwicklung des Projektes in dessen lokalen und regionalen Kontexten. Ziel des Modellprojektes selbst ist die Verbesserung der Berufsorientierung
  • Evaluation "Inklusive Erwachsenenbildung in Dresden"
    Die Volkshochschule (VHS) Dresden führt im Rahmen der Richtlinie zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales (SMS) ein Projekt zur "Inklusiven Erwachsenenbildung in Dresden" durch.

September 2015

  • Projektbüro im Rahmen des Projekts "Praxisberater an Schulen"
    Das Sächsische Staatsministerium für Kultus setzt in Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit seit 2014 an sächsischen Oberschulen das Projekt „Praxisberater an Schulen“ um.
  • Evaluation KOMPAKT Delitzsch II
    KOMPAKT steht für „Kompetente Aktivierung von Teilnehmern“ und beschreibt eine Maßnahme der Arbeitsverwaltung in Delitzsch zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung von arbeitslosen Leistungsempfängern ALG I und Nichtleistungsempfängern jeden Alters mit zum Teil komplexen Profillagen.

Mai 2015

Februar 2015

  • Regiestelle im Programm "JobPerspektive Sachsen"
  • Studie zur Situation Jugendlicher und junger Erwachsener "NEETs"
    NEETs (Not in Education, Employment or Training) bezeichnet eine Gruppe Jugendlicher und Junger Erwachsener die keine Schule besuchen, keiner Arbeit nachgehen und sich nicht in einer Bildungsmaßnahme befinden. Die Europäische Union legt in ihren Programmen zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und Inklusion einen besonderen Wert auf diese Zielgruppe, es gibt inzwischen fundierte statistische Erkenntnisse und tiefergehende Untersuchungen in verschiedenen europäischen Ländern. Das Institut für Regionale Innovation und Sozialforschung (IRIS) e.V. plant

Januar 2015

November 2014

  • Evaluation "KOMPAKT" Delitzsch
    KOMPAKT steht für „Kompetente Aktivierung von Teilnehmern“ und beschreibt eine Maßnahme der Arbeitsverwaltung zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung von erwerbsfähigen Leistungsempfängern. Durch aktives Fördern und Fordern sollen den Teilnehmenden mit ausgeprägtem Unterstützungsbedarf Möglichkeiten geboten werden, die eigenen Handlungskompetenzen zu stärken und Handlungsalternativen zu entwickeln.

August 2014

  • Evaluation "KOMPAKT" Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
    KOMPAKT steht für „Kompetente Aktivierung von Teilnehmern“ und beschreibt eine Maßnahme der Arbeitsverwaltung zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung von erwerbsfähigen Leistungsempfängern. Durch aktives Fördern und Fordern sollen den Teilnehmenden mit ausgeprägtem Unterstützungsbedarf Möglichkeiten geboten werden, die eigenen Handlungskompetenzen zu stärken und Handlungsalternativen zu entwickeln.

Mai 2014

  • Evaluation "KOMPAKT" Dresden
    KOMPAKT steht für „Kompetente Aktivierung von Teilnehmern“ und beschreibt eine Maßnahme der Arbeitsverwaltung zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung von erwerbsfähigen Leistungsempfängern. Durch aktives Fördern und Fordern sollen den Teilnehmenden mit ausgeprägtem Unterstützungsbedarf Möglichkeiten geboten werden, die eigenen Handlungskompetenzen zu stärken und Handlungsalternativen zu entwickeln.

November 2013

  • Studie "Untersuchung der Praxisanleiter-Fortbildung in Sachsen"
    In Sachsen werden von verschiedenen Anbietern Fortbildungen zur Praxisanleiter/in auf Grundlage der seit Ende 2008 gültigen "Gemeinsamen Empfehlung" durchgeführt. Die Studie soll in zwei Schritten (Teilprojekten) zum Einen Fortbildungsanbieter in Sachsen recherchieren und das vorgehaltene Angebot erfassen und auswerten sowie die eingesetzten Curricula mit der o.g. Empfehlung abgleichen (Feldanalyse).

Oktober 2013

  • Evaluation: Bewertung der Projekte "Individuelle Einstiegsbegleitung"
    Auf Grundlage des Ideenaufrufs des SMWA "Individuelle Einstiegsbegleitung" vom 16.11.2010 werden seit November 2011 82 Projekte mit ca. 1.300 TeilnehmerInnen gefördert. Deren Ziel besteht darin, Langzeitarbeitslose wieder auf eine Beschäftigung auf dem sog. 1. Arbeitsmarkt vorzubereiten, sie ergänzend zum gesetzlichen Auftrag der Arbeitsverwaltung in Arbeit zu vermitteln und nach Aufnahme des Beschäftigungsverhältnisses weiter zu begleiten.

September 2013

  • Wissenschaftliche Begleitung des Projekts "Globalize Me"
    Das übergeordnete Ziel des Projekts „Globalize Me“ besteht darin, Globales Lernen als Thema in der sächsischen Jugendarbeit zu implementieren. Dafür sollen geeignete Formate zum Globalen Lernen für Kinder und Jugendliche im außerschulischen Bereich zur Förderung von Gestaltungskompetenz im Sinne der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) identifiziert werden.
  • Evaluation der ESF-Projekte "50+ - mit Sicherheit ins Netz"
    Auf Grundlage des Ideenaufrufs des SMWA "Sachsen 50+ - Mit Sicherheit ins Netz" vom 28.02.2012 werden seit dem dritten und vierten Quartal 2012 9 Projekte mit ca. 2000 TeilnehmerInnen gefördert. Deren Ziel ist die Vermittlung von Grundkompentenzen im Umgang mit Computer und Internet zur Verbesserung der Medienkompetenz und damit auch der Beschäftigungsfähigkeit vorrangig von über 50jährigen.
  • Evaluation der ESF-Projekte "Förderung der Betrieblichen Ausbildung für Jugendliche mit schlechteren Startchancen"
    Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) fördert über die ESF-Richtlinie Berufliche Bildung/2011 (Teil II, Projektbereich C7) Modellprojekte im Bereich der Berufsnachwuchssicherung und Ausbildung. Diese Vorhaben sollen neue oder effizientere Strukturen einrichten und erproben, um sowohl das Ausbildungsengagement der sächsischen Wirtschaft zu stärken als auch die (betrieblichen) Ausbildungsmöglichkeiten insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene mit schlechteren Startchancen zu erhöhen.
  • Evaluation "KOMPAKT" Döbeln
    KOMPAKT steht für „Kompetente Aktivierung von Teilnehmern“ und beschreibt eine Maßnahme der Arbeitsverwaltung zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung von erwerbsfähigen Leistungsempfängern. Durch aktives Fördern und Fordern sollen den Teilnehmenden mit ausgeprägtem Unterstützungsbedarf Möglichkeiten geboten werden, die eigenen Handlungskompetenzen zu stärken und Handlungsalternativen zu entwickeln.

Februar 2013

  • "Studie zur Untersuchung der Ursachen für das Nichterreichen eines Hauptschulabschlusses"
    Verlassen junge Menschen die Schule ohne (Hauptschul-)Abschluss hat dies nachweislich einen entscheidenden Einfluss auf die Ausgestaltung ihrer weiteren Bildungs- und Erwerbsbiografien. Davon beeinflusst werden ebenso ihre Chancen hinsichtlich gesellschaftlicher Teilhabe. Sie sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, keinen Ausbildungsplatz zu finden, fortführend von Arbeitslosigkeit betroffen zu sein oder trotz Erwerbstätigkeit ein niedrigeres Einkommen zu erlangen als qualifizierte Fachkräfte.

Mai 2012

Mai 2011

April 2011

  • Praxisbezogenes Forschungsvorhaben in Bezug auf medienpädagogische Angebote insbesondere im ländlichen Raum
    Die Relevanz von Medien für die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen hat in den vergangenen Jahrzehnten stetig zugenommen. Dieser Entwicklung wird jedoch weder in der aktuellen Forschung noch in den Konzeptionen der Kinder- und Jugendhilfe adäquat Rechnung getragen. Betrachtet man die aktuellen Veröffentlichungen des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest - die KIM- und JIM-Studien des Jahres 2010, so wird deutlich, welch sich stetig erneuernde Unübersichtlichkeit dieses Feld auszeichnet und welche Gefährdungslagen - u.a. Gewalt in Medien, Datenschutz oder auch Cybermobbing - sich hierdurch ergeben.
  • Evaluation des ESF-Projektes "Mediengestütztes Unternehmer-Mentoring Mittelstand (MUMM)" der HTW Dresden
    Im Hinblick auf die aktuelle und zu erwartende demografische Entwicklung im Freistaat Sachsen besteht die Notwendigkeit aus beschäftigungspolitischer Sicht auch den Hochschulstandort Sachsen zu stärken. Besonders unter der Berücksichtigung der Abwanderungstendenz sächsischer Hochschulabsolventen in andere Bundesländer und das Ausland sieht die HTW Dresden die Möglichkeit, durch verstärkte Vernetzung von Hochschule und Mittelstand in Sachsen Potentiale und attraktive Angebote zu entwickeln und bekannt zu machen.

Februar 2011

November 2010

Oktober 2010

September 2010

  • Studie im Rahmen der "Initiative Duale Ausbildung" im Bereich Hauswirtschaft in Sachsen
    In Sachsen zeichnet sich ein Fachkräftemangel im Bereich der Hauswirtschaftlichen Dienstleistungen ab. Einem wachsenden Markt haushaltsnaher Dienstleitungen steht ein zu geringes Angebot von qualifiziertem Fachpersonal gegenüber. Diese Entwicklung wird durch den sich momentan vollziehenden gesellschaftlichen Wandel in Sachsen (Demografische Entwicklung, veränderte Familiensituationen) verstärkt.

August 2010

  • Evaluation des ESF-Projektes "INSEL-Akademie" des LJBW e. V.
    Das Projekt hat den Schwerpunkt der Förderung und Stärkung von Schülerinnen und Schülern ab der 7. Klasse und die damit verbundene Verbesserung des Lernerfolgs mittels Entwicklung, Organisation und Durchführung eigener Projekte und Veranstaltungen.

Juli 2010

Juni 2010

  • Wissenschaftliche Begleitung des ESF-Projektes "ElbBanditen!" der DKJS Dresden
    ElbBanditen war ein schulartübergreifendes Kulturprojekt sächsischer Schulen an drei Standorten. In Kooperation mit außerschulischen Partnern wurde eine künstlerische Show realisiert, in denen Schülerinnen und Schüler Tätigkeiten aus künstlerischen, handwerklichen, technischen und projektorganisatorischen Berufsfeldern erproben konnten.

Mai 2010

April 2010

Februar 2010

September 2009

  • Studie "Professionalisierung des Systems der Berufsorientierung im Freistaat Sachsen"
    Ausgehend vom Strukturwandel der Arbeitsgesellschaft, den demographischen Entwicklungen und dem daraus resultierenden Gegenüberstehen eines Fachkräftemangels in Sachsen einerseits und der zunehmenden Schwierigkeit Jugendlicher den Übergang von Schule in Ausbildung und Arbeitswelt zu meistern andererseits, gewinnt Berufsorientierung weiter an Bedeutung.

Juli 2008

  • Sozialraumorientierte Beschäftigungsentwicklung mit jungen Menschen im Dresdner Stadtteil Prohlis
    Im Rahmen dieses Projekts erschließen Jugendliche und junge Erwachsene neue Berufsfelder und Beschäftigungsmöglichkeiten im Stadtteil Prohlis. Entlang der Bedürfnisse und Interessenlagen der verschiedenen Akteure im Sozialraum (Kinder, Jugendliche, Eltern, Familien, KMU, Kirchen, Vereine) werden konkrete Projektideen entworfen und anschließend im Rahmen einer Arbeitsgelegenheit umgesetzt.

November 2006

Oktober 2005

Oktober 2004

März 2002

  • Integrierte Sozialplanung im Niederschlesischen Oberlausitzkreis
    Im Rahmen dieses Projektes wird in einem Flächenlandkreis die Sozialplanung durch IRIS e.V. als externe Planung realisiert. Ziel ist es, Strukturen und Organisationsformen für eine integrierte intergenerative und gemeinwesenorientierte Sozialplanung zu entwickeln und umzusetzen.

Februar 2002

September 2001

Juli 2001

Januar 2001

November 1998

September 1998

April 1998

November 1996

August 1996

Juli 1995

Mai 1994

  • Sozialplanung - Jugendhilfeplanung im Landkreis Meißen
    Jugendhilfeplanung in einem Flächenlandkreis - dies bedeutete 1994/95, planerisches Neuland zu betreten. Der Landkreis Meißen konnte als einer der ersten öffentlichen Träger der Jugendhilfe in Sachsen einen abgeschlossenen Jugendhilfeplan vorlegen, in dem die ausgabenstärksten und zentralen Leistungsbereiche unter Beteiligung der Freien Träger überplant waren

August 1993

  • Gesellungsformen Jugendlicher in Sachsen
    Dieses Projekt untersuchte die Freizeitsituation und "Gesellungsformen" Jugendlicher in ausgewählten Städten Sachsens (Chemnitz, Freiberg, Leipzig, Radebeul).

Juni 1993

  • Medienstudien
    IRIS e.V. baute während der medialen Begleitung verschiedener Forschungsprojekte Medienkompetenzen auf, die zusammen mit den technischen Kapazitäten forschungsbezogen eingesetzt und zu Einzelanlässen projektübergreifend fruchtbar gemacht werden konnten.

Mai 1993

  • AgAG - Aktionsprogramm der Bundesregierung gegen Gewalt und Aggression
    Das für die Startphase wichtigste Vereinsvorhaben bestand in der wissenschaftlichen Begleitforschung des "Aktionsprogramms der Bundesregierung gegen Gewalt und Aggression" (AgAG). Ziel war der Aufweis geeigneter sozialpädagogischer Interventionsstrategien zur Verbesserung der Lebenssituation Jugendlicher in den neuen Bundesländern.